Für Deutschlands Brauereien naht das Ende der Durststrecke

In einem Artikel der „WirtschaftsWoche“ wird über den baldigen geplanten Wegfall der Coronaeinschränkungen und die daraus resultierenden Perspektiven für die Brauwirtschaft sowie die Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Branche berichtet. Der Deutsche Brauer-Bund erklärt, dass die Brauerinnen und Brauer die aktuellen Entwicklungen mit großer Besorgnis verfolgen.

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Alkoholwirtschaft kann vorerst aufatmen

Der Branchendienst „Getränke News“ informiert über die Abstimmung des EU-Parlaments zu den Änderungsanträgen zum Krebsbekämpfungsplan. Das Plenum stimmte dabei laut „Getränke News“ mehrheitlich für ein Vorgehen, das die Präventionsbemühungen der EU auf die Bekämpfung des Alkoholmissbrauchs und den Schutz von Minderjährigen konzentriere. Ein vollständiges Verbot von Sport-Sponsoring durch die Alkoholwirtschaft wurde abgewendet. Der Deutsche Brauer-Bund begrüßte die Entscheidung und stufte sie als wegweisend ein.

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Brauer sauer: Das Fassbier stirbt aus!

Die „Bild-Zeitung“ berichtet über den Zusammenbruch des Fassbiermarktes durch die Corona-Pandemie. In einer Stellungnahme unterstreicht DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele das immense Ausmaß des Schadens.

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Gastronomie unter Preisdruck

Der Branchendienst „Getränke News“ beleuchtet in einem Artikel die durchschnittliche Erhöhung der Verbraucherpreise im Jahr 2021. Diese Entwicklung könne dazu führen, dass das Gastronomiegeschäft und damit verbunden die gesamte Getränkebranche weiteren Schaden nehmen. Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, erläutert, dass die Brauwirtschaft den ruinösen Preiskampf der Handelskonzerne mit großer Sorge betrachte.

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Brauer-Bund erwartet nur langsame Markterholung

Im „Stern“ wird beschrieben, dass die deutsche Brauwirtschaft auch im Jahr 2021 weitere herbe Verluste hinnehmen musste. Grund dafür sind vor allem die coronabedingten Gastronomiebeschränkungen und die Absage vieler Veranstaltungen. DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele weist darauf hin, dass die Unternehmen aufgrund der Auswirkungen der nunmehr fast zwei Jahre andauernden Krise bereits stark geschwächt seien und nicht selten mit dem Rücken zur Wand stünden.

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Ausnahmezustand in der Getränkeindustrie

Der Branchendienst „Getränke News“ berichtet über die Folgen der Corona-Krise: Angespannte Lieferketten, dramatische Preissteigerungen, Rohstoffengpässe und Materialknappheit. In einer Stellungnahme äußert sich DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele über die aktuelle Lage in der Brauwirtschaft.

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Brauereien kämpfen mit Rohstoffmangel und Preisexplosion

Im Interview mit der „Rheinischen Post“ berichtet DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele über den „Ausnahmezustand in der Lebensmittelindustrie“: Immer mehr Branchen haben als Folge der Corona-Pandemie mit explodierenden Kosten für Rohstoffe und Verpackungen zu kämpfen – auch die Brauwirtschaft steht unter hohem Druck.  

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