Fußball-EM: Konjunktur-Booster für Deutschland?

Das Wirtschaftsmagazin „Plusminus“ der ARD beleuchtet in einem Beitrag, inwiefern die Fußball EM den Umsatz in der Wirtschaft steigern kann. DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele dämpft die Erwartungen und weist darauf hin, dass immer mehr Brauereien unter massivem Druck stehen: „Was uns Sorge bereitet: Es müssen immer mehr Brauereien schließen“.

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Wirtschaftsboom durch EM?

Das Morgenmagazin des „ZDF“ interviewt verschiedene Branchenvertreter mit Blick auf einen möglichen Wirtschaftsboom durch die Fußball EM. DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele betont, dass neben dem Abschneiden der deutschen Mannschaft insbesondere das Wetter als einer der wichtigsten Faktoren für einen erhöhten Bierabsatz sorgt.

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Brauer rechnen mit Schub für alkoholfreies Bier

Anlässlich der Fußball EM berichtet die „Rheinische Post“ über den Anstieg des Konsums alkoholfreier Biere in den letzten Jahren und interviewt DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele: „Die beliebtesten Biersorten sind Pils und Helles, doch immer öfter trinken Fußball-Fans auch alkoholfreie Biere.“ Da Bier und Fußball seit jeher zusammengehören, verspricht der DBB, dass die Lager auch zur Europameisterschaft gut gefüllt sind.

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Was die EM der deutschen Wirtschaft bringt

Das „ZDF“ berichtet über die in vier Wochen anstehende Fußball-EM in Deutschland und beleuchtet die zu erwartenden Effekte auf verschiedene Branchen. DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele berichtet, dass im WM-Jahr 2006 während des Turniers rund fünf Prozent mehr Bier verkauft wurden und bei den Folgeveranstaltungen rund vier Prozent. Er gibt jedoch auch zu bedenken: „Ein Sommermärchen wird es nur werden, wenn das Wetter mitspielt und unsere Nationalmannschaft erfolgreich ist.“

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Asketischer Genuss – Alkoholfreies Bier boomt

Der „Bayerische Rundfunk“ wirft in einem Beitrag einen Blick auf die aktuelle Entwicklung alkoholfreier Biere. Darin wird auch der Deutsche Brauer-Bund erwähnt, der beschreibt, dass alkoholfreie Biere mittlerweile rund acht Prozent des deutschen Biermarktes ausmachen, wohingegen es vor zehn Jahren erst rund fünf Prozent waren.

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„Nur dann können Brauereien überleben“

Im Interview mit dem Online-Nachrichtendienst „t-online.de“ erläutert DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele das Alleinstellungsmerkmal der deutschen Brauereien: „Deutschland ist das Land der Familienbrauereien. Das macht uns einzigartig. In keinem anderen europäischen Land gibt es so viele erfolgreiche Privatbrauereien. Wir haben eine riesige Vielfalt und viele starke lokale und regionale Marken – übrigens auch bei Craftbier. Klar, die Zeiten sind hart, aber die Brauereien halten tapfer durch. Viele Familien brauen in der siebten oder achten Generation – die haben schon ganz andere Zeiten erlebt.“

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Sorgt die Cannabislegalisierung dafür, dass noch weniger Bier getrunken wird?

Das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ stellt zum Tag des Deutschen Bieres fünf Thesen über Bier auf, die im Interview mit DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele auf den Prüfstand gestellt werden: „Wir arbeiten daran, die Wertschätzung für Bier zu steigern, das muss sich auch im Preis niederschlagen. Brauereien sind darauf angewiesen, die stark gestiegenen Produktionskosten zumindest teilweise weiterzugeben.“

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„Warum wird Bier billiger verkauft als braune Brause aus den USA?“

Der „Stern“ interviewt DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele zum Tag des Deutschen Bieres und beschreibt die aktuellen Herausforderungen, vor denen die Branche steht: „Wir müssen uns auf eine Konsolidierungswelle einstellen. Schon jetzt muss jede Woche ein Betrieb aufgeben. Das geschieht nicht von heute auf morgen, sondern trifft vor allem Brauereien, deren finanzielle Reserven aufgebraucht sind.“

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