„Die Brauer stehen mit dem Rücken zur Wand“

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, Holger Eichele, fasst im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland die Folgen der durch den russischen Krieg gegen die Ukraine ausgelösten Wirtschaftskrise für die Brauereien zusammen. 

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Corona, Krieg und Energiekrise machen den deutschen Biebrauern zu schaffen

Die „Rheinische Post“ beschäftigt sich in einem Artikel mit den Herausforderungen, vor denen die Brauwirtschaft aktuell steht. Mit Blick auf die jüngsten Corona-Beschlüsse der Bundesregierung wird DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eiche zitiert: „Bund und Länder müssen für den Herbst einen klaren Rahmen setzen, mit Augenmaß und Vernunft. Gerade jetzt brauchen die Betriebe mehr denn je verlässliche Perspektiven und Planungssicherheit.“

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Brauer schlagen Alarm wegen Gasknappheit

Die „Rheinische Post“ berichtet über die massiven Folgen der Energiekrise für die Brauwirtschaft in Deutschland. Laut DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele haben die Lebensmittelhersteller nach der Chemiebranche den zweithöchsten Gasbedarf aller Unternehmen.

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Das Bier der Gesunden und Schlauen

In der „Süddeutschen Zeitung“ erscheint ein Artikel, der sich mit alkoholfreien Bieren und dem stetigen Wachstum des Segments beschäftigt. Der Deutsche Brauer-Bund geht davon aus, dass schon bald jedes zehnte in Deutschland gebraute Bier alkoholfrei sein wird.

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Brauereien zwischen Hoffen und Bangen

Der Branchendienst „Getränke News“ berichtet über den Bierabsatz der deutschen Brauereien im ersten Halbjahr 2022 und zitiert DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele mit einem deutlichen Aufruf an die Vertreter von Seiten der Politik: „Wir richten in dieser Krise den dringenden Appell an die Politik, alle Vorhaben zu stoppen, die neue Belastungen für die Betriebe bringen.“

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Bierabsatz noch immer unter Vor-Corona-Niveau – „Weiter im Krisenmodus“

Das „Handelsblatt“ veröffentlicht einen Beitrag zum Bierabsatz im ersten Halbjahr des Jahres 2022. Die deutsche Brauwirtschaft liegt mit ihrem derzeitigen Absatz noch immer hinter dem Niveau vor dem Beginn der Corona-Pandemie. Der Artikel zitiert DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele zu der aktuellen Situation der Branche: „Die deutsche Brauwirtschaft arbeitet weiter im Krisenmodus. Die Lage ist sehr angespannt.“

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Höhere Preise für Bier sind unvermeidbar

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ informiert über die dramatisch gestiegenen Preise von Rohstoffen und Energie in der Brauwirtschaft. DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele beschreibt die schwierige Lage der Branche: „Immer mehr mittelständische Betriebe gehen in die Knie, Lieferketten stehen vor dem Kollaps.“

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