Bier aus altem Brot umstritten

Verschiedene Tageszeitungen berichten über Supermärkte, die „Bier“ anbieten, das Brauer aus nicht verkauftem und in lokalen Bäckereien eingesammelten hergestellt wird. Dabei das Brot im Brauvorgang einen Teil des Malzes. Neben dem Geschäftsführer des Baden-Württembergischen Brauerbundes, Hans-Walter Janitz, stelle DBB-Pressesprecher Marc-Oliver Huhnholz zufolge auch der Bundesverband die Herstellungsmethode infrage. Brot sei nach deutschem Recht keine Zutat für Bier. Zudem enthalte Brot Zusatzstoffe und Enzyme, die eben gerade nicht bei der Herstellung von Bier nach deutschem Reinheitsgebot verwendet werden dürften. 

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Brauer weiter auf Corona-Durststrecke

RTL-Online greift einen Bericht der Deutsche Presseagentur dpa auf, wonach die Menschen in Deutschland in der Corona-Krise trinken so wenig Bier wie noch nie seit der Wiedervereinigung getrunken haben. Einer Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden zufolge ist der Bierabsatz in der ersten Hälfte des laufenden Jahres im Inland um fast 5 Prozent auf den Tiefstwert von 3,3 Milliarden Liter gefallen. Hauptgrund hierfür ist die über Monate geschlossene Gastronomie mit einem völlig weggebrochenen Fassbierabsatz. Da im gleichen Zuge die Nachfrage nach Flaschenbier zugenommen hat, kam es zu einer Leergutknappheit in den Brauereien, worüber DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele berichtet.

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Mehr deutsche Brauereien unter den größten der Welt

Die Deutsche Presseagentur dpa berichtet über eine aktuelle Veröffentlichung des weltweit agierenden Hopfenhandelshauses BarthHaas, in dem eine Rangliste der weltweit 40 größten Brauereien im letzten Jahr dargestellt sind. Den Beitrag greifen verschiedene große Tageszeitungen, wie FAZ und WELT auf.
Der Zusammenstellung zufolge sind acht deutsche Brauereien und den größten Bierherstellern – eine mehr als 2019 und mehr als aus jedem anderen Land der Welt. DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele beschreibt in diesem Zusammenhang die Brauerei- und Biervielfalt in Deutschland, prognostiziert aber zugleich eine Rückkehr zur neuen Normalität erst ab 2022.

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„Sommermärchen“ wäre gut fürs Geschäft

Der Fernsehsender n-tv greift das Thema Folgen der Fußball-EM für die deutsche Wirtschaft auf und sammelt hierzu Stimmen von Wirtschaftsvertretern, die insgesamt auf einen EM-Schub setzen. DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele weist auf ein noch gebremstes Biergeschäft hin. Zugleich zeigt er die Verknüpfung von Bier und Fußball auf, wonach gerade eine Fußball-EM von Public Viewings, Straßenfesten und Grillpartys lebe, die ohne kühles Bier nur schwer vorstellbar sei. Inwieweit solche Treffen und Events in diesem Sommer möglich sein würden, sei aus Sicht der Branche aber noch offen.

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Die Schaumkrone der Öffnung

ZEIT ONLINE hat die Brauerei Lemke Berlin besucht und dies zum Anlass genommen, um über die Situation der Branche in Zeiten der Wiederöffnung der Gastronomie in Deutschland zu berichten. Brauereiinhaber Oliver Lemke und DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele bestätigen, dass sowohl die Brauerei als auch die gesamte Branche gut aufgestellt und auf eine erhöhte Nachfrage im Sommer und vorbereitet seien. Da das Geschäft nur langsam anlaufe und Bestellungen aus dem Gastgewerbe nur zögerlich erfolgten, müsse man weiter auf Sicht fahren in der Hoffnung, dass sich die Lage schnell normalisiere.

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Deutsche Brauereien in der Krise: Wie kleine Betriebe kreativ durch die Krise kämpfen

Das Redaktionsnetzwerk Deutschland und weitere Tageszeitungen veröffentlichen einen Beitrag der Deutschen Presseagentur, worin über die aktuelle Wiedereröffnung von Biergarten berichtet wird. Darin wird festgehalten, dass Branchenstimmen zufolge ein Ende der Corona-Krise für viele Brauereien noch nicht in Sicht sei. Verschiedenste Betriebe würden daher zum Ausgleich wirtschaftlicher Einbußen auf kreative Lösungen setzen. Dem DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele zufolge, handele es sich bei den im Artikel aufgeführten Beispielen aber eher Einzelfälle zur Linderung des entstandenen Schadens. Weiterhin sehe sich weiterhin jeder vierte Betrieb in seiner Existenz gefährdet, so ein Ergebnis der letzten DBB-Umfage zur Situation der Branche in der Corona-Krise.

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Brauer füllen nach langer Pause wieder Bier in Fässern ab

Die Westfälischen Nachrichten und verschiedene andere Tageszeitungen veröffentlichen einen Beitrag der Deutschen Presseagentur, in dem die Wiedereröffung der Gastronomie in vielen Teilen Deutschlands als ein Hoffnungsschimmer dargestellt wird – so auch für die Brauereien als wichtigste Partner der Branche. DerPräsident des Deutschen Brauer-Bundes, Dr. Jörg Lehmann, sieht in der anlaufenden Fassbierabfüllung das Ende einer der längsten Durststrecken der Brauereigeschichte. DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele bestätigt , dass die Brauereien gut vorbereitet auf das Wiederanlaufen der Gastronomie seien. Vor dem Hintergrund noch sehr zögerlicher Bestellungen durch Gastronomen und des Getränkefachgroßhandels laufe der Fassbiermarkt aber noch nicht wieder voll an. Das bestätigen Vertreter verschiedenster Brauereien, die ganz unterschiedlich auf die aktuelle Entwicklung reagieren.

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Der Hoffnungsträger der Brauer ist das alkoholfreie Bier

Die Wirtschaftswoche berichtet unter Berufung auf die Deutsche Presseagentur über die überaus positive Entwicklung alkoholfreier Biere auf dem deutschen Biermarkt. Trotz dauerhaft geschlossener Kneipen hätten die deutschen Brauereien mit dem Alkoholfreien Bier zum Tag des Bieres am 23. April einen echten Hoffnungsträger ausgerufen. In der Corona-Krise haben sich die alkoholfreien Sorten deutlich besser gehalten als die herkömmlichen Biere, worüber die Wirtschaftswoche Ende Februar berichtet hatte.

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