Verbände verurteilen russischen Angriff

Die Fachzeitschrift „Lebensmittel Praxis“ greift eine gemeinsame Presseerklärung der Verbände der Getränkewirtschaft auf. Die Verbände betonen ihre volle Solidaridät mit der Ukraine und weisen zudem darauf hin, dass die Energieversorgung und damit die Produktionsfähigkeit weiter Teile der gesamten Ernährungs- und Getränkeindustrie in Deutschland aufgrund des Ukraine-Kriegs erheblich gefährdet sei. Die Branche fordere daher für den Krisenfall Perspektiven, um drastische Kostensteigerungen auffangen zu können.

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Bierboom: Warum Helles nicht mehr nur in Bayern beliebt ist

Das „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ beschreibt in einem Artikel, dass der Absatz beim Hellbier in den vergangenen Jahren konstant gestiegen ist und nennt Gründe für diesen Trend. Der Deutsche Brauer-Bund hat u.a. beobachtet, dass das Helle vor allem von jüngeren Menschen immer beliebter wird.

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Für Deutschlands Brauereien naht das Ende der Durststrecke

In einem Artikel der „WirtschaftsWoche“ wird über den baldigen geplanten Wegfall der Coronaeinschränkungen und die daraus resultierenden Perspektiven für die Brauwirtschaft sowie die Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Branche berichtet. Der Deutsche Brauer-Bund erklärt, dass die Brauerinnen und Brauer die aktuellen Entwicklungen mit großer Besorgnis verfolgen.

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Alkoholwirtschaft kann vorerst aufatmen

Der Branchendienst „Getränke News“ informiert über die Abstimmung des EU-Parlaments zu den Änderungsanträgen zum Krebsbekämpfungsplan. Das Plenum stimmte dabei laut „Getränke News“ mehrheitlich für ein Vorgehen, das die Präventionsbemühungen der EU auf die Bekämpfung des Alkoholmissbrauchs und den Schutz von Minderjährigen konzentriere. Ein vollständiges Verbot von Sport-Sponsoring durch die Alkoholwirtschaft wurde abgewendet. Der Deutsche Brauer-Bund begrüßte die Entscheidung und stufte sie als wegweisend ein.

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Brauer sauer: Das Fassbier stirbt aus!

Die „Bild-Zeitung“ berichtet über den Zusammenbruch des Fassbiermarktes durch die Corona-Pandemie. In einer Stellungnahme unterstreicht DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele das immense Ausmaß des Schadens.

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Gastronomie unter Preisdruck

Der Branchendienst „Getränke News“ beleuchtet in einem Artikel die durchschnittliche Erhöhung der Verbraucherpreise im Jahr 2021. Diese Entwicklung könne dazu führen, dass das Gastronomiegeschäft und damit verbunden die gesamte Getränkebranche weiteren Schaden nehmen. Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, erläutert, dass die Brauwirtschaft den ruinösen Preiskampf der Handelskonzerne mit großer Sorge betrachte.

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