Alkoholfreies Bier immer beliebter

Getränke News: „Alkoholfreies Bier immer beliebter“ – Der Online-Informationsdienst berichtet über eine aktuelle Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes wonach sich die Produktion von alkoholfreiem Bier in Deutschland in den letzten zehn Jahren verdoppelt hat. So wurden 2019 gut 4,2 Millionen Hektoliter alkoholfreies Bier gebraut – 97 Prozent mehr als 2009. DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele geht von einem viel größeren Markt aus. So gebe es auf dem deutschen Markt derzeit mehr als 500 verschiedene Marken alkoholfreier Biere. Der Ausstoß von alkoholfreiem Bier und Malztrunk lag 2019 bei rund 6,03 Millionen Hektolitern.

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Brauereien droht Pleitewelle

Getränke News: „Brauereien droht Pleitewelle“ – Im Online-Infodienst Getränke News beschreiben Geschäftsführer von Brauereien ein heterogenes Bild in der Branche. DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele sieht die Krise noch lange nicht überwunden. Gleichzeitig verweist er auf eine nicht unwahrscheinliche zweite oder dritte Corona-Welle im Herbst und Winter, die die Branche nochmals sehr hart treffen könnte. Darauf müsse man sich leider vorbereiten.

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Durststrecke in der Bierwirtschaft: Sind Hopfen und Malz verloren?

Das Redaktionsnetzwerk Deutschland berichtet über eine Corona-bedingte Durststrecke, von der Brauwirtschaft und Hopfenpflanzer gleichermaßen betroffen sind. DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele führt hierbei an, dass fast neun von zehn deutschen Brauereien Kurzarbeit angemeldet hätten. So sei bereits Ende April der Bierabsatz um fast ein Fünftel eingebrochen. Bei kleinen Brauereien sei er gar um gut ein Drittel geschrumpft, was zur Existenznot in vielen Betrieben führe.

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Mehr Hopfenanbau in Tettnang

Das Informationsportal top agrar online des Landwirtschaftsverlags berichtet über die gewachsene Anbaufläche von Hopfen im Tettnanger Gebiet. Unter Berufung auf den Hopfenpflanzerverband Tettnang werden auch auch Zuwächse und Abnahmen bei Hopfensorten erläutert und auf eine leicht rückläufige Zahl der hopfenbauenden Betriebe hingewisen. Der Hautpgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, Holger Eichele, wird mehrfach zitiert, indem er auf die enormen Verluste, die der Corona-Lockdown verursacht hat, aufmerksam macht und finanzielle Hilfe fordert.

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Corona-Krise trifft Brauereien: Bierabsatz bricht ein

Die Augsburger Allgemeine berichtet über geschlossene Kneipen, ausgefallene Großveranstaltungen und wie dies alles im April dem Absatz der deutschen Brauwirtschaft massiv geschadet hat. Dabei bezieht sich die Zeitung auf die aktuelle Umfrage des Deutschen Brauer-Bundes und der Forderung des DBB nach schnelle Hilfen für die Branche.

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Brauereien beklagen drastische Verluste

Getränke News berichten über eine aktuelle Umfrage des Deutschen Brauer-Bundes (DBB). Ergebnis: Die Corona-Pandemie hat dramatische Folgen für die deutsche Brauwirtschaft. 88 Prozent der Brauereien haben bereits Kurzarbeit angemeldet. An der Umfrage haben sich fast 90 Brauereien aller Größen beteiligtIn den ersten vier Monaten des Jahres hatten die vom Verband befragten Brauereien mit mehr als 30 Mitarbeitern einen Einbruch des Bier-Absatzes um durchschnittlich 18 Prozent. Im selben Zeitraum ging der Umsatz dieser Brauereien um 22 Prozent zurück. Bei kleineren Brauereien, Gasthausbrauereien und Craftbrauern mit weniger als 30 Mitarbeitern stürzte der Bierabsatz sogar um durchschnittlich 32 Prozent ab, der Umsatz brach um 35 Prozent ein.

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Viele Brauereien vor dem Aus

tagesschau.de berichtet am Tag des Bieres. Doch Grund zum Feiern haben die rund 1.500 deutschen Brauereien nicht aus Sicht der Redaktion nicht. Wegen abgesagter Feste und geschlossener Kneipen bricht der Bierabsatz dramatisch ein. Jetzt droht eine Pleitewelle. Dabei wird Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, zitiert: „Wir befürchten, dass in den kommenden Wochen eine Vielzahl von Gaststätten und Brauereien aufgeben muss.“

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Deutsche Bier-Brauer fordern Staatshilfen in Corona-Krise

Der STERN veröffentlicht eine Meldung der Nachrichtenagentur AFP über eine Umfrage zur Situation in der Brauwirtschaft. Hauptergebnis: Deutschlands Brauer rufen in der Corona-Krise nach finanzieller Unterstützung des Staates, um eine Pleitewelle abzuwenden. „Wir befürchten, dass in den kommenden Wochen eine Vielzahl von Gaststätten und Brauereien wird aufgeben müssen“, erklärte Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes (DBB) in diesem Zusammenhang.

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