Alkoholfreies Bier boomt

Die Getränke Zeitung berichtet umfassend über die Meldung des DBB, in der aktuelle Daten über die in Deutschland immer beliebter werdenden alkoholfreien Biere vorgestellt wurden. Aufgegriffen wird, dass eine aktuelle Umfrage gezeigt habe, dass gesundheitliche wie geschmackliche Aspekte im Vordergrund einer Kaufentscheidung der Verbraucher stehe. DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele ordnet die Entwicklung ein und spricht im Licht der positiven Entwicklung bei alkoholfreien Bieren von einem „Lichtblick“.

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Vielen Brauereien droht Insolvenz

Das Online-Magazin für die Getränkebranche GetränkeNews! berichtet wie viele andere Medien auch über eine aktuelle Branchenumfrage des DBB zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Demnach sieht sich ein Viertel der befragten Brauereien in ihrer Existenz gefährdet, sollte der Lockdown im Gastgewerbe weiter anhalten. Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des DBB zufolge hätte es Einbrüche dieser Dimension seit Ende des Zweiten Weltkriegs in der deutschen Brauwirtschaft nicht gegeben“. Brauereien jeder Größe melden hohe Umsatzausfälle, Kurzarbeit und Entlassungen.

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Brauereien erhalten Überbrückungshilfe

Der Spiegel greift eine Meldung der Deutschen Pressagentur auf, worin über den Kostenersatz für verdorbenes Fassbier in Zeiten der Corona-Krise berichtet wird. Bund und Länder hatten sich jüngst auf entsprechende Zahlungen aus der Überbrückungshilfe III geeinigt. Zustande gekommen war dieser Beschluss durch anhaltende Forderungen von Seiten des Deutschen Brauer-Bundes und anderer, zuletzt in Form eines Offenen Briefs an die Politik.

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Notruf der Brauer

Wie viele anderen Medien berichtet die Deutsche Hankwerks Zeitung über den vom DBB mitinitiierten Offenen Brief der deutschen Brauwirtschaft, den zuvor hunderte Brauereien unterzeichnet hatten. In diesem, an die Politik und Öffentlichkeit gerichteten Brief beschreibt die Branche ein düsteres Bild, da sich viele deutsche Brauereien in ihrer Existenz bedrohtsehen. Geschlossene Gastronomien und ausgefallene Veranstaltungen führen zu massiven Absatz- und Umsatzeinbrüchen bei Brauereien aller Größenordnungen und bringen viele in wirtschaftliche wie finanzielle Schieflage. Neben der Aufnahme in staatliche Hilfsprogramme forden die Brauereien eine Entlastung bei Steuern und Abgaben, um die existenzielle Not abzuwenden.

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Droht uns das große Biersterben?

Die BILD-Zeitung berichtet über die verheerenden Auswirkungen der Corona-Pandemie und hiermit zusammenhängender Einschränkungen auf die deutsche Brauwirtschaft. DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele und der Berliner Brauer Oliver Lemke und beschreiben eindrucksvoll die kritische Situation für Brauereien und Gastronomie zum Jahreswechsel 2020/2021.

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Für Brauereien geht es um die Existenz

Der Fernsehsender n-tv berichtet auf seiner Website unter Bezug auf eine reuters-Meldung, dass neben der Gastro-Branche auch eng verknüpfte Wirtschaftszweige unter den Corona-Maßnahmen der Bundesregierung leiden. DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele betont, dass Bierbrauer über massiv einbrechende Absätze klagen würden. Auch könne das Handelsgeschäft die schweren Umsatzverluste nicht ansatzweise ausgleichen.

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Lockdown für Brauereien existenzbedrohend

Seit Anfang November befindet sich das Gastgewerbe wieder im Lockdown. Aufgrund der Schließungen im Frühjahr und auch nach dem Neustart hat die Branche bereits massive Umsatzverluste erlitten. Viele Betriebe stehen mit dem Rücken zur Wand, die Situation ist verheerend. Davon massiv betroffen ist auch die deutsche Brauwirtschaft. Das Fassbiergeschäft ist erneut über Nacht völlig zum Erliegen gekommen. Im Interview mit Getränke News erläutert Dr. Jörg Lehmann, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes und CEO der Paulaner Gruppe, die Folgen für die Brauereien.

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Prävention statt Verbote

Getränke News: „Prävention statt Verbote“ – Gerade in gesellschaftlich wie wirtschaftlich angespannten Zeiten entbrennt die politische Diskussion um Alkohol- und Versammlungsverbote, mit denen die Verbreitung des Corona-Virus eingedämmt werden soll. Der Deutsche Brauer-Bund setzt mit den deutschen Brauereien weiterhin auf Prävention statt Restriktionen. Im Interview mit Getränke News erklärt Brauer-Bund-Geschäftsführerin Julia Busse die Ansätze und Hintergründe.

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