Das Online-Portal „nordbayern.de“ berichtet über den Trend zum alkoholfreien Bier und zitiert DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele: „Die Zeiten, als alkoholfreie Biere noch vor 20 oder 30 Jahren hauptsächlich von Autofahrern getrunken wurden, sind lange vorbei.“
Zum ArtikelWir in den Medien
Brauereien weiter unter Kostendruck
Die Fachzeitschrift „Lebensmittel Praxis“ greift eine Meldung des Deutschen Brauer-Bundes zum Thema Kostensteigerungen in der Brauwirtschaft auf und zitiert DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele: „Die Herausforderungen für die Brauwirtschaft sind immens, es gibt keinen Grund zur Entwarnung“.
Zum ArtikelWarum deutsche Bierbrauer über die EU schäumen
Die „Rheinische Post“ befasst sich in einem Artikel mit der neuen geplanten EU-Verpackungsverordnung und greift darin die Kritik der deutschen Brauwirtschaft an dem Entwurf auf.
Zum ArtikelEinheitliches EU-System geplant: Was passiert mit deutschen Bierflaschen?
Das „ZDF“ veröffentlicht auf seiner Website einen Artikel über die aktuelle Diskussion rund um die geplante EU-Verpackungsverordnung und zitiert DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele: „Wenn diese Verordnung in der jetzigen Form in Kraft treten würde, könnten die Flaschen nicht mehr verwenden. Wir könnten die Kästen nicht mehr verwenden. All das müsste auf den Müll wandern.“
Zum ArtikelAufstand gegen Bierflaschen-Vernichtung der EU
Die „BILD“ berichtet über die Pläne der EU für eine neue Verpackungsverordnung und greift die aktuelle Pressemitteilung des Deutschen Brauer-Bundes auf. Dem Artikel zufolge regt sich auch von Seiten der CDU und CSU Widerstand gegen den Entwurf.
Zum ArtikelDeutsche Getränkewirtschaft kritisiert EU-Pläne für Mehrweg scharf
„ntv“ berichtet auf seiner Website über die geplante Europäische Verpackungsverordnung (PPWR) und zitiert eine Meldung mehrerer Verbände der Getränkewirtschaft, darunter auch der Deutsche Brauer-Bund: „Wir appellieren, alles zu unterlassen, was erfolgreiche bestehende Systeme in ihrer Existenz gefährdet“.
Zum ArtikelThüringer Brauereien uneins über höheres Pfand
Der „mdr“ greift die aktuelle Diskussion über ein höheres Pfand auf Mehrwegflaschen auf. Der Deutsche Brauer-Bund warnt vor einer Überschuldungsgefahr: „Schon eine Erhöhung um 7 Cent von 8 auf 15 Cent würde bei vier Milliarden Mehrweg-Flaschen im deutschen Markt zu einem Aufwand von 280 Millionen Euro führen.“
Zum ArtikelSind acht Cent Pfand zu wenig?
Die „WirtschaftsWoche“ beschreibt, dass einzelne Brauereien und Getränkehersteller fordern, den Pfandbetrag zu erhöhen. In diesem Zusammenhang wird DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele zitiert: „Wenn sich das Pfand auf Mehrwegflaschen auf 25 Cent erhöht, dann würde das einen neuen Mindestpreis für die Glasflasche setzen.“ Selbst wenn sich die Situation in den Glashütten wieder entspanne, würden die Glasflaschen teuer bleiben.
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