Prävention auf Jugendfreizeiten

In Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt und mit fachlicher Beratung durch die Landesstelle für Suchtfragen Schleswig-Holstein hat der Deutsche Brauer-Bund (DBB) im Rahmen seiner Kampagne „Bier? Sorry. Erst ab 16“ erstmals 2019 eine Broschüre zum Umgang mit Alkohol auf Jugendfreizeiten produziert. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde die Publikation aktualisiert und ist nun in einer zweiten Auflage erschienen.

Was die EM der deutschen Wirtschaft bringt

Das „ZDF“ berichtet über die in vier Wochen anstehende Fußball-EM in Deutschland und beleuchtet die zu erwartenden Effekte auf verschiedene Branchen. DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele berichtet, dass im WM-Jahr 2006 während des Turniers rund fünf Prozent mehr Bier verkauft wurden und bei den Folgeveranstaltungen rund vier Prozent. Er gibt jedoch auch zu bedenken: „Ein Sommermärchen wird […]

Asketischer Genuss – Alkoholfreies Bier boomt

Der „Bayerische Rundfunk“ wirft in einem Beitrag einen Blick auf die aktuelle Entwicklung alkoholfreier Biere. Darin wird auch der Deutsche Brauer-Bund erwähnt, der beschreibt, dass alkoholfreie Biere mittlerweile rund acht Prozent des deutschen Biermarktes ausmachen, wohingegen es vor zehn Jahren erst rund fünf Prozent waren.

Ausgezeichnete deutsche Biere

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat zwölf Brauereien mit dem Bundesehrenpreis für Bier geehrt, der höchsten Qualitätsauszeichnung der deutschen Brauwirtschaft. Gemeinsam mit Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir würdigte der Präsident der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG), Hubertus Paetow, die Preisträger mit Urkunden und Medaillen. Die ausgezeichneten Brauereien erzielten bei der DLG-Qualitätsprüfung für Bier die besten Gesamtergebnisse. Insgesamt 130 Brauereien aus ganz Deutschland hatten sich in diesem Jahr mit über 700 Bieren an dem Wettbewerb beteiligt.

„Nur dann können Brauereien überleben“

Im Interview mit dem Online-Nachrichtendienst „t-online.de“ erläutert DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele das Alleinstellungsmerkmal der deutschen Brauereien: „Deutschland ist das Land der Familienbrauereien. Das macht uns einzigartig. In keinem anderen europäischen Land gibt es so viele erfolgreiche Privatbrauereien. Wir haben eine riesige Vielfalt und viele starke lokale und regionale Marken – übrigens auch bei Craftbier. Klar, die […]

Sorgt die Cannabislegalisierung dafür, dass noch weniger Bier getrunken wird?

Das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ stellt zum Tag des Deutschen Bieres fünf Thesen über Bier auf, die im Interview mit DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele auf den Prüfstand gestellt werden: „Wir arbeiten daran, die Wertschätzung für Bier zu steigern, das muss sich auch im Preis niederschlagen. Brauereien sind darauf angewiesen, die stark gestiegenen Produktionskosten zumindest teilweise weiterzugeben.“

„Warum wird Bier billiger verkauft als braune Brause aus den USA?“

Der „Stern“ interviewt DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele zum Tag des Deutschen Bieres und beschreibt die aktuellen Herausforderungen, vor denen die Branche steht: „Wir müssen uns auf eine Konsolidierungswelle einstellen. Schon jetzt muss jede Woche ein Betrieb aufgeben. Das geschieht nicht von heute auf morgen, sondern trifft vor allem Brauereien, deren finanzielle Reserven aufgebraucht sind.“

Toleranz, Solidarität, Respekt und Vielfalt

Das Handeln und die Grundwerte des Deutschen Brauer-Bundes (DBB) sind geprägt von Toleranz, Solidarität, Respekt, Weltoffenheit und Gleichberechtigung. Der DBB tritt für ein friedliches, demokratisches Miteinander ein und distanziert sich von allen politischen Bestrebungen, die sich gegen die Grundrechte und unsere offene und vielfältige Gesellschaft richten. Gewalt, Hass und Diskriminierung lehnt der DBB in jeglicher Form ab – er steht als Verband für eine Gesellschaft, in der jeder Mensch respektiert und akzeptiert wird.