Trauer um Prof. Ludwig Narziß

Der Deutsche Brauer-Bund trauert um Prof. Dr. Ludwig Narziß, der am 29. November im Alter von 97 Jahren verstorben ist. Ludwig Narziß war von 1964 bis 1992 Inhaber des Lehrstuhls für Technologie der Brauerei 1 der Technischen Universität München in Weihenstephan, wo er viele Generationen von Studentinnen und Studenten unterrichtet und insgesamt über 50 Doktorandinnen und Doktoranden begleitet hat.

Kein Boost für den Einzelhandel erwartet

Der „Deutschlandfunk“ berichtet über die Fußball-WM in Katar und beschreibt, dass im Einzelhandel kaum Konsumimpulse erwartet werden. Der Artikel zitiert auch DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele: „Fußball-WM, das wird von vielen Fans gleichgesetzt mit Sommer, Sonne, Biergarten und Grillpartys. Mit einer WM im Winter haben wir in Deutschland aber wenig Erfahrung. Von diesem Event erwartet sich unsere […]

Corona und Energiekrise: Sterben deutsche Brauereien aus?

Das Gourmetmagazin „Falstaff“ interviewt den Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, Holger Eichele, und legt den Fokus des Gesprächs auf die Herausforderungen der Brauwirtschaft durch die Corona-Pandemie und die Energiekrise.

Lange praktiziert und nutzerfreundlich

Die „Badische Zeitung“ berichtet über das Mehrwegsystem in Deutschland und erläutert, dass sich die deutsche Brauwirtschaft nahezu vollständig daran beteiligt und es keine Seltenheit ist, dass Bierflaschen in diesem weltweit einmaligen System bis zu 30 Jahre lang wiederverwertet werden.

Bier und Sprudel werden 2023 wohl teurer

Die „Stuttgarter Nachrichten“ veröffentlichen einen Artikel, der die steigenden Kosten für Brauereien thematisiert. Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, betont: „Was derzeit passiert, sprengt alle Dimensionen.“

Brauer befürchten Pleitewelle vor Jahresende

Der „Spiegel“ berichtet in einem Artikel über die existenzbedrohene Situation in der Brauwirtschaft. DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele mahnt: „Wenn es Bund und Ländern nicht bald gelingt, die Preise für Gas und Strom schnell und wirksam zu begrenzen, werden viele Betriebe im produzierenden Gewerbe den Jahreswechsel nicht mehr erleben.“